Was unsere Berufsorientierung bietet

Berufsorientierung an der KTS

Wie ist die Situation?

  • Jugendliche wissen zwar häufig, wie wichtig eine gute Berufswahl ist, haben aber oft noch keine rechte Vorstellung, wie sie ihr berufliches Leben planen und gestalten sollen. Sie sind deshalb  an einer systematischen Unterstützung bei der Berufsfindung interessiert.
  • Viele Jugendliche in Altona sind ausländischer Herkunft. Die verschiedenen Bildungs- und Ausbildungssysteme sind ihnen oft nicht hinreichend bekannt. Manchmal erschweren Sprachprobleme den Weg ins Leben.

Unsere Konsequenzen:

Die Verantwortung stärken

Die Kurt-Tucholsky-Schule hat die Konsequenzen gezogen: Wir bemühen uns darum, Jugendlichen dabei zu helfen, Verantwortung für sich zu übernehmen. Deshalb bemühen wir uns, das selbständige, erforschende Lernen schmackhaft zu machen.

Wir wollen jungen Menschen dabei helfen, dass sie ihre jeweiligen Talente erkennen und trainieren. Deshalb stehen individualisiertes und praxisnahes Lernen stehen im Mittelpunkt der Schule.

Den Unterricht auf den Einzelnen ausrichten

Individualisierung des Unterrichts bedeutet, jede Schülerin und jeden Schüler mit ihren bzw. seinen Stärken und Entwicklungsbedarfen zu sehen und im Lernprozess zu unterstützen.  Damit das möglichst gut funktioniert, wird innerhalb und außerhalb des Unterrichts praxisnah gelernt.

Wir wollen unterstützen bei der Klärung eigener Stärken, Formulierung eigener Ziele, der Erkenntnis realistischer Möglichkeiten auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie der schulischen Bildungsangebote.

Die Berufsorientierung ist ein wichtiger Schwerpunkt der Schule

Zielgerichte Anschlussorientierung steht im Mittelpunkt. Hierzu wird eng mit Betrieben und Unternehmen, den Kammern, den Berufsschulen, Einrichtungen im Stadtteil, der Bundesagentur für Arbeit und der Universität zusammengearbeitet.

Berufsorientierung ist eng verzahnt mit dem schulischen Leben. Sie ist keine Parallelwelt zum sonstigen Schulleben. Es kommt zur Überprüfung, Anwendung und Weiterentwicklung der in der Schule erworbenen Kompetenzen. Es geht um die Übernahme von Aufgaben und Verantwortung.

Das berufsorientierende Konzept der Kurt-Tucholsky-Schule besteht aus Modulen, die aufeinander aufbauen. Es bildet insgesamt ein berufsorientierendes Curriculum, mit dem der Schüler und die Schülerin selbstorganisiert planen kann. Es werden Lernvereinbarungen im Rahmen des Berufs- und Studienwegeplans getroffen. Der

Jugendliche soll sich eigenverantwortlich mit seinen Kompetenzen und beruflichen Plänen, der Arbeitswelt und den eigenen Chancen auseinandersetzen.

In einer modernen Schule wird die Lehrkraft so zum Begleiter.

Impression eines Besuchs in einem textilverarbeitenden Betrieb:

BO-001-Textil