Übersicht der Berufsorientierung von Klasse 5-13

 

 

Klasse 5/6

  • Erste praktische Grunderfahrungen durch den Girl’s/Boy’s day

 

Klasse 7

  • Erste Berufsfelderkundungen (Praxiskurse der Handwerkskammer)
  • Girl’s/Boy’s day, Betriebsbesuch mit Beobachtungsaufgaben; Berufs u. Arbeitssituationen von Familienmitgliedern u. Bekannten
  • Sozialer Tag
  • Angebot des wöchentlichen Profillerntags mit lebensweltlichem Bezug

 

Klasse 8

  • Profilklassen mit berufsfeldbezogener Ausrichtung
  • Einführung Berufswahlpass/Berufswegeplan
  • Besuch der Handwerkswelten + Hanseatische Lehrstellenbörse (Sept)
  • Projektwoche (Herbst): ® Berufliche Lebenswege: Traumberufe u. Lebensträume + Bewerbungsworkshop als Vorbereitung auf das Praktikum plus Anschlussorientierung ®(Planspiel: Spiel das Leben. (Zusammenarbeit mit Kammern/Betrieben/Jugendhilfeträgern /Bundesagentur für Arbeit) u.a. (Lernentwicklungsgespräche/Berufswege-plan)
  • Erste Firmengründungen (z.B. Eventagentur, Modedesignkurs + Marketing von selbst hergestellten Produkten aus Profilklassen)
  • BIZ-Besuch (Febr./Mrz): u.a. Internet-Recherche zu verschiedenen Berufsfeldern
  • Kompetenzfeststellungsverfahren +  Werkstatttage in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk u. Jugendbildung HH (Nov/Mai)
  • girl’s/boy’s day (April): Berufserkundungstag. Geschlechtsspezifische Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt
  • Ende Jg8/Anfang Jg 9: zweiwöchiges Betriebspraktikum
  • Innungstag als Vorbereitung für das Praktikum Jg 9

 

Klasse 9

  • Profilklassen mit berufsfeldbezogener Ausrichtung
  • Fortführung Berufswahlpass/Berufswegeplan: Beratung findet in enger Zusammenarbeit mit den Berufseinstiegsbegleitern und den BerufsschulkollegInnen statt.
  • Zielklärungsgespräche für die individuelle Bildungs- und Berufswegeplanung für Jg 9/10 (August/November bzw. Januar)
  • Besuch der Handwerkswelten + Hanseatische Lehrstellenbörse (September)
  • Berufsorientierungstag (Nov. o. Febr) in enger Zusammenarbeit mit Berufsschulen + Betrieben im Stadtteil ®Beruferallye (Stadtteil; vgl. Angebot Motte)
  • Regelhafte Zusammenarbeit mit der Jugendberufsagentur u.a. regelmäßige Berufsberatungstermine
  • Seminar zu financial skills in Zusammenarbeit mit Barclay card
  • Dreiwöchiges Betriebspraktikum (Januar)
  • Arbeit mit dem Logbuch zum Betriebspraktikum u.a. Auswertung der Erkundungsaufträge als betriebliche Lernaufgabe
  • Praktikumsausstellung/Präsentation für die 8. Klasse
  • Besuch der Einstiegsmesse (Febr.)
  • Schulinterne Messe Anschlussorientierung (April/Mai) in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern.
  • Coaching (vgl. Berufseinstiegsbeleiterprogramm in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit für besonders förderbedürftige Jugendliche + Unterstützung durch BerufsschulkollegInnen.
  • Messe Vocatium für MSA-Schüler (Juni)


Klasse 10

  • Wöchentliche Lerntage: MINT, MiG (Mitten in Gesellschaft), GuGis (Gesundheit + Gesellschaft im Sport) o. Praxislerntag als enge Verknüpfung von fachlichem und berufsorientierendem Lernen.
  • Besuch der Handwerkswelten + Hanseatische Lehrstellenbörse (Sept)
  • Workshop im Rahmen des Lerntags mit future preneur: Den Unternehmergeist wecken. „Wie werde ich Boss?“
  • Bewerbungstag (® Trainieren von Vorstellungsgesprächen in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern AOK, Barmer GEK, Barclay card, dm u.a.)
  • Besuch von unterschiedlichen Berufsorientierenden Angeboten (Messen, Betriebserkundungen etc.) im Rahmen des Lerntags
  • Zielklärungsgespräche für individuelle Bildungs- und Berufswegeplanung (u.a. mit der Agentur für Arbeit)
  • Regelhafte Zusammenarbeit mit der Jugendberufsagentur gerade beim Übergang Schule-Beruf
  • Regelhafte Berufsberatungstermine
  • Last Minute Workshop: Chance 10 plus (nach Zeugniskonferenz Jan): Zukunftswerkstatt + weitere intensive Unterstützung im Bewerbungsprozess (in Zusammenarbeit mit der AOK)

 

Klasse 11

  • Besuch der Einstiegsmesse (Febr)
  • Einführung/Weiterführung Berufswahlpass/Lernportfolio/Feedbackmethoden
  • Projekt Berufsorientierung (Mai)
  • Fähig- u. Fertigkeitenanalyse/Zielfindung
  • Assessmentcenter: Barmer GEK, AOK, Haspa u.a.
  • Findung von Berufsfeldern u.a. durch Unternehmensbesuchen
  • Betriebserkundungstag
  • Aufstellen eines „Aktionsplans“ selbständige und eigenverantwortliche Berufsfindung
  • Begleitung freiwilliges Praktikum Sommerferien. Erforschung eines Betriebes unter Schwerpunktsetzung

 

Klasse 12

  • Infomanagement
  • Informationsveranstaltung Bundesagentur für Arbeit: Wege nach dem Abitur I
  • Informationsveranstaltung: Wege nach dem Abitur II: Bundeswehr, Zivildienst, freiwilliges soziales Jahr, Ausland etc.
  • Informationsveranstaltung: Wege nach dem Abitur III: Einladen von Unternehmensvertretern; Vorstellung von unterschiedlichen Berufsfeldern durch Vertreter unterschiedlicher Berufszweige (u.a. durch Elternmitwirkung)
  • Realbegegnung: Unternehmer in der Schule – Schüler im Chefsessel
  • Begleitung freiwilliges Praktikum Sommerferien. Erforschung eines Betriebes unter Schwerpunktsetzung (als selbständige Aufgabe);
  • Projekttag: Berufswahl – Studium oder Beruf? (vgl. Unterlagen Bundesagentur für Arbeit)
  • Kooperation mit Fachhochschulen/TU-Harburg z.B. in Anbindung an  Profile
  • Einbezug außerschulischer Institutionen: z.B. Handwerks-/ Handelskammer. Alternative zum Hochschulstudium z.B. technischer Betriebswirt
  • Betriebserkundungen
  • Berufsberatungstage: Bundesagentur für Arbeit
  • Präsentations- u. Bewerbungstraining (Institut für Sozial u- Bildungspolitik oder Institut für Kompetenzentwicklung, Einbezug von Gewerkschaften u.a.)
  • Kontaktpflege zu Betrieben der Umgebung
  • Bewerbungscheck und –training
  • Besuch der Messe vocatium (Juni)
  • Freiwillige Teilnahme an einem Berufseignungstest (Geva-Institut)oder Berufsnavigator
  • Unitage (November/Febr) oder Shadowing in Unternehmen
  • Einbezug von Ehemaligen (z.B. auch als Pilotbegleiter bei Unitagen)

 

Klasse 13

  • Informationsveranstaltung Bundesagentur für Arbeit: Wege nach dem Abitur
  • Berufsberatungstage: Bundesagentur für Arbeit
  • Unitage oder Shadowing in Unternehmen
  • Realbegegnung: Unternehmer in der Schule – Schüler im Chefsessel
  • Kontaktpflege zu Betrieben der Umgebung
  • Kooperation mit Fachhochschulen/TU-Harburg z.B. in Anbindung an Profile
  • Präsentations- u. Bewerbungstraining

 

 

Friederike Baeumer, Abteilungsleiterin 8-10 / Berufs- und Studienorientierung 9-13

Nalan Sengezer, Berufsorientierung 5-8

 

 

 

 

 

 

Handwerk1

 

 

Handwerkspräsi

 

 

Experimentieren

 

 

Digitalisierung Girlsday

 

 

Hörsaal

 

 

Hörsaal2

 

 

Operationssaal