Die Inklusion

 

Die Integrationsaufgabe des Schulgesetzes

Das uneingeschränkte Recht auf integrative Beschulung ist seit 2009 im Hamburgischen Schulgesetz verankert. Damit hat Hamburg die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen konsequent im Schulgesetz umgesetzt.

Die Fähigkeit das kindliche Denken zu verstehen, ist die wichtigste Voraussetzung für Lernförderung.

Die Kurt-Tuchholsky-Schule verfolgt das zentrale Anliegen, das gemeinsame zielgleiche oder zieldifferente Lernen aller Schüler(innen) mit besonderen Lernbedürfnissen und Lernvoraussetzungen umzusetzen.

Integrativer Unterricht - was heißt das?

Integrativer Unterricht bedeutet, dass jedes Kind entsprechend seinen individuellen Lernvoraussetzungen gefördert wird – unabhängig davon, ob ein sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde oder nicht.

Das bedeutet: Jedes Kind bekommt zum jeweils aktuellen Unterrichtsthema die Aufgaben und die pädagogische Zuwendung, die es ihm ermöglichen, den angestrebten Schulabschluss zu erreichen.

Unser Team von Sonderschulpädagog(inn)en unterstützt und begleitet den Prozess der inklusiven Schule bei sonder- und sozialpädagogischen Fragestellungen wie beispielweise der Unterrichtsgestaltung, der Diagnostik- und Förderplanung, der Beratung und der Schulentwicklung. Unsere Sonderschulpädagog(innen) haben sich einzelnen Jahrgängen zugeordnet, so können sie mit den Klassenlehrer(inne)n, Fachlehrer(inne)n und Sozialpädagog(inn)en in multiprofessionellen Teams mit den Kindern zusammen arbeiten.

 

Ute Schaefers, Förderkoordinatorin