Interkulturelle Koordination

 

 

Interkulturelle Öffnung

Schulen sind Orte, in denen Kinder verschiedener Herkunft und unterschiedlichem gesellschaftlichen Status gemeinsam lernen. Unabhängig von ihrer Herkunft und ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen möchten wir allen Schüler*innen unserer Schule die gleichen Bildungschancen bieten.

Die Kurt-Tucholsky-Schule ist eine offene und interkulturelle Gemeinschaft. Wir sehen Multikulturalität als Gewinn und möchten sie in allen Bereichen nutzen. Dafür beziehen wir die unterschiedlichen Kulturen, Religionen oder Sprachen von Schüler*innen in den Unterricht sowie das Schulleben ein und knüpfen damit an ihre Lebenswelt an.

 

Warum interkulturelle Schulentwicklung?

Studien belegen, dass Schulen, die auf interkulturelle Öffnung setzen und den Abbau von Benachteiligung als gemeinschaftliche Aufgabe der Schulentwicklung verstehen, ihre professionellen Arbeitskulturen weiterentwickeln, das Schulklima verbessern und zur Steigerung der Schulerfolge beitragen können. Ziel der interkulturellen Schulentwicklung ist es, die Integration aller Kinder zu ermöglichen und damit ihre Persönlichkeit zu fördern sowie ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

 

Interkulturelle Koordination

Velida Hafizovic und ihr Team „Interkulturelle Öffnung“ bringen im Schulalltag und bei allen Schulentwicklungsprozessen ihre Expertise der interkulturellen Öffnung mit ein und stoßen Projekte im Bereich interkultureller Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung an. Sie achten darauf, dass Personal und Strukturen auf Differenz und Heterogenität ausgerichtet sind, damit alle Schüler*innen die gleichen Chancen haben, ihr Potenzial zu entfalten.

Velida Hafizovic, Interkulturelle Koordination, velida.hafizovic@tucho.org